Zu kleine Brüste – was tun?

Der Busen besitzt für die Frau eine wichtige Bedeutung und dient als Zeichen für Weiblichkeit und Attraktivität. Für eine erhöhte Zufriedenheit sind zum einen eine schöne runde Form und zum anderen die richtige Größe ausschlaggebend. Viele Frauen sind unzufrieden mit ihrem Busen, da er ihnen zu klein erscheint und fühlen sich infolgedessen in ihrem eigenen Körper sehr unwohl, weswegen sie sich als minderwertig betrachten und nur über ein geringes Selbstwertgefühl verfügen.

Die Entwicklung der Brust

Der Busen verändert sich im Laufe des Lebens ständig, ist von einigen Faktoren abhängig und nimmt bei jeder Frau einen anderen Entwicklungsverlauf ein, sodass er im Endeffekt bei jeder Person anders aussieht und sich in Form sowie Größe stark unterscheiden kann.

Faktoren, die die Größe des Busens beeinflussen können, sind:

  • Erbliche Ursachen: Die Größe des Busens ist in erster Linie erblich festgelegt. Das bedeutet, dass die Tendenz zu einer kleinen Oberweite daraus resultieren kann, dass eine kleine Brustausprägung als genetische Prädisposition vorliegt.
  • Das Körpergewicht und der Körperfettanteil: Oft geht ein erhöhtes Körpergewicht mit einer großen Körbchengröße einher. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass sich der Busen nach einer starken Gewichtsabnahme stark verkleinern kann, da das Fettgewebe reduziert wird.
  • Schwangerschaft und Stillen: Sowohl durch die Schwangerschaft als auch durch das Stillen verändert sich zum einen das Volumen der Brust als auch die Straffheit der Haut. Während der Schwangerschaft nimmt das Brustvolumen in der Regel deutlich zu, wohingegen nach dem Abstillen teilweise ein deutlicher Rückgang zu beobachten ist.

Ursachen für einen zu kleinen Busen

Zu kleine Brüste werden in der Medizin als „Mikromastie“ bezeichnet und gehören zu der Gruppe der Brustfehlbildungen. Meist besitzen Frauen mit zu kleinen Brüsten entweder zu wenig Brustdrüsengewebe oder weisen manchmal sogar einen Hormonmangel auf, der für das Brustwachstum förderlich ist.

Hormonelle Ursachen

Hierbei liegen zu wenig Rezeptoren für die beiden weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron vor, weswegen der Busen folglich nicht stark ausgeprägt sein kann. Auch können Hormonstörungen eine Mikromastie begünstigen – hierzu gehört zum Beispiel die Eierstockinsuffizienz, bei der weibliche Hormone in zu geringen Mengen produziert werden.

Auswirkungen von zu kleinen Brüsten – auf Körper und Psyche

Zwar stellt die Veranlagung zu kleinen Brüsten keine ausgeprägten gesundheitlichen Risiken dar, allerdings können Betroffene extrem unter den Makeln leiden, was bis hin zu psychischen Problemen führen kann. Der Körper wird von den Betroffenen selbst als nicht weiblich und attraktiv genug empfunden, was darin münden kann, dass eigene Unsicherheiten und Minderwertigkeitskomplexe das Leben stark beeinflussen.

  • Die richtige Haltung: Eine gerade Haltung – von den Füßen bis hin zum Kopf – beeinflusst das Gesamtbild positiv. So wirkt man zum einen schlanker und zum anderen wirkt auch die Oberweite größer. Eine bewusst gute Haltung im Alltag beugt also nicht nur Rückenproblemen vor, sondern lässt auch die Brüste größer aussehen.
  • Die richtige Kleidung: Um die Oberweite etwas größer aussehen zu lassen, bieten sich geschlossene Oberteile an, die asymmetrische, geraffte oder runde Ausschnitte besitzen. Empfehlenswert sind außerdem schöne Accessoires, die Aufmerksamkeit auf andere Körperbereiche ziehen und so einen Blickfang darstellen!
  • Das Bindegewebe verbessern: Bestimmte Übungen, leichte Massagen und Wechselduschen können helfen, die Durchblutung anzukurbeln, um das Bindegewebe nachhaltig zu straffen und infolge dessen auch die Brustform zu verbessern.

Wenn allerdings keine dieser Möglichkeiten ausreichend hilft und das Unwohlsein immer wieder zurückkommt, ist ein ästhetischer Eingriff in Form einer Brustvergrößerung in jedem Fall empfehlenswert. So können psychische Leiden vermieden werden, das Selbstbewusstsein wird gestärkt und auch die Lebensfreude nimmt wieder erheblich zu.
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